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- LgM-Fachinformationen: Leaky Gut - der duschlässige Darm

.... Allergien, Unverträglichkeiten, Malabsorptionsstörungen, In-toleranzen, alles Begriffe, die entweder in der Anamnese oder in Gesprächen unter Medizinern sowie in der Literatur benutzt werden. Sie alle meinen die Reaktion auf Nahrungsmittel, die allerdings der eigentlichen physiologischen Problematik nicht entsprechen. Reaktionen auf Nahrungsmittel können diverse Ursachen und unterschiedliche physiologische Abläufe im Or-ganismus aufweisen. Eine Allergie auf Weizen ist etwas anderes als eine physiologische Unverträglichkeit von Weizen....

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- LgM Aktuell: NEU Chrom im Serum

Neu in der Laborgemeinschaft Chrom im Serum

Chrom ist für den menschlichen Stoffwechsel ein essentielles Spurenelement, welches sich hauptsächlich in Leber, Milz, Knochen, Fett und Muskeln findet.
Chrom hat viele wichtige Funktionen im Körper.
In seiner dreiwertigen Form spielt Chrom beim Stoffwechsel von Kohlehydraten, speziell bei der Aufnahme von Zucker (Glukosetoleranz), eine wichtige Rolle. Es regelt den Blutzuckerspiegel – ohne Chrom ist Insulin wirkungslos.
In Deutschland ist nahezu jeder zehnte Bundesbürger Diabetiker. Tendenz steigend.
Bei Diabetikern werden verminderte Chromwerte im Blut und eine vermehrte renale Chromausscheidung festgestellt. Chrommangel wird unter anderem mit Hyperglykämie, kardiovaskulären Erkrankungen, Arteriosklerose, Gewichtsverlust, peripherer Neuropathie und mentalen Verwirrungen in Verbindung gebracht. Es kommt zu Diabetes-ähnlichen Symptomen mit erhöhter Konzentration von Glukose, Insulin, Triglyceriden und Cholesterin im Blut.
Im Gegensatz dazu zeigt sich bei ausreichender Chromversorgung eine um das achtfache erhöhte Aktivität der Tyrosin-Kinase des Insulinrezeptors.
Neuere Studien mit Diabetikern konnten zeigen, dass Chromhefe-Präparate die HbA1c-Werte und die Nüchternblutzucker-Werte signifikant senken können. Außerdem können die blutzuckersenkenden Effekte von Insulin oder Antidiabetika potenziert werden. Bei einer Therapie mit Chrompräparaten ist daher eine engmaschige Blutzuckerkontrolle anzuraten.

Probenmaterial: Serum

Die Bestimmung wird täglich durchgeführt.

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Hinweise zur Abrechnung finden Sie im Bereich Abrechnungsinfos (Mitgliederbereich) auf dieser Website.

- LgM-Aktuell: NEU Wachstumshormon im Serum

Neu in der Laborgemeinschaft Wachstumshormon (Somatotropin / STH / HGH) im Serum

Somatotropin, unser Wachstumshormon, wird im vorderen Anteil der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gebildet. Jede Zelle des Körpers hat Rezeptoren für das Wachstumshormon. Es ist eines der wichtigsten Hormone des Körpers und greift regulierend in nahezu allen Funktionskreisen ein.
Wie z.B.:
• Zellwachstum und Regeneration
• Wundheilung
• Aufbau der Muskeln
• Fettabbau
• Festigkeit der Knochen
• Gehirnfunktion und Gehirnleistung

Damit die Hirnanhangsdrüse das Wachstumshormon ins Blut abgibt, müssen im übergeordneten Gehirnbereich, dem Hypothalamus spezifische Reize ankommen. Der wichtigste Stimulus für die Ausschüttung ist der normale Nachtschlaf.
Neuere Forschungen haben ergeben, dass intensive Belastungen, wie Krafttraining, Ballsport und Wandern für einen Hormonschub sorgen. Aminosäuren, wie Tryptophan oder Arginin unterstützen ebenfalls die Ausschüttung von Somatotropin.
Das Wachstumshormon mag psychischen Stress überhaupt nicht. Auch eine Ernährung mit „falschen“ Kohlehydraten führt über die Bildung von Somatostatin (Bauchspeicheldrüse und Hypophyse) zu einer Beeinträchtigung der Ausschüttung. Abendliches Fasten ein bis zweimal pro Woche sowie eine kohlehydratarme Abendmahlzeit wirken sich positiv auf die nächtlich ausgeschüttete STH-Menge aus. Nikotin stimuliert die STH-Ausschüttung. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum viele Menschen nach einem Rauchstopp mit einer Gewichtszunahme zu kämpfen haben.
Das Wachstumshormon wirkt im Organismus anabol. Daher ist ein Mangel an STH gleichzusetzen mit den Symptomen einer katabolen Stoffwechsellage. Diese sind unter anderem: Fettleibigkeit, Herzschwäche, Hirngefäßerkrankungen, Osteoporose, Arteriosklerose, Gedächtnisschwäche, Demenz, Diabetes mell., Infarkte und einer verringerten Lebenserwartung.

Die Bestimmung wird täglich durchgeführt.

Hämolytische Proben und Seren von Schwangeren können nicht bestimmt werden.

Probenmaterial: Serum

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Hinweise zur Abrechnung finden Sie im Bereich Abrechnungsinfos (Mitgliederbereich) auf dieser Website.